Hamburger Hafen mit Containerbrücken und Wasserflächen

Ingenieurleistungen für Wasserbau und Hafeninfrastruktur

Fachplanung, Genehmigungsmanagement und Bauüberwachung nach WHG, DIN und VOB – für Hafenbetreiber und Industrieunternehmen in Hamburg und Norddeutschland.

Fachberatung für Wasserbau und Hafeninfrastruktur

Vereinbaren Sie ein kostenfreies Erstgespräch mit unseren Ingenieuren. Wir prüfen Ihr Projekt auf WHG-Konformität und DIN-gerechte Auslegung.

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Normenprüfung

DIN- und WHG-Check

Wir analysieren Ihre Planungsunterlagen auf Einhaltung der Wasserhaushaltsgesetz-Vorgaben und der einschlägigen DIN-Normen für den Stahlwasserbau.

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Projektsteuerung

B2B-Projektmanagement

Von der Ausschreibung nach VOB bis zur technischen Abnahme begleiten wir Ihr Hafenbauprojekt mit erfahrenen Ingenieuren vor Ort in Hamburg.

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Wasserrecht

Genehmigungsplanung

Wir erstellen die erforderlichen wasserrechtlichen Nachweise und Gefährdungsbeurteilungen für Tidehäfen und Speicherbecken nach WHG §62.

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Containerterminal im Hamburger Hafen mit Krananlagen und Frachtschiff

Vertrauen in technische Exzellenz

Unsere Kunden schätzen die präzise Umsetzung nach WHG und DIN 19700. Jedes Projekt durchläuft eine lückenlose Prüfkette – von der Gefährdungsbeurteilung bis zur Abnahme durch die Wasserbehörde.

„Die Zusammenarbeit mit deedock hat unsere Erwartungen an Termintreue und Normsicherheit deutlich übertroffen. Besonders die Integration der Hamburger Tidevorgaben in die hydraulische Planung war herausragend.“ – Prof. Susanna Hagen, Leitung Hafenentwicklung

Regelmäßige Audits bestätigen unsere Konformität mit den aktuellen Vorschriften des Wasserhaushaltsgesetzes. Wir dokumentieren jeden Berechnungsschritt nachvollziehbar für Ihre Revision.

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Häufige Fragen zu unseren Ingenieurleistungen

Kurze Antworten zu den wichtigsten Themen rund um Wasserbau, WHG-Konformität und Projektsteuerung.

Für Spundwände in tidebeeinflussten Gewässern benötigen Sie eine wasserrechtliche Genehmigung nach § 68 WHG. Wir erstellen die Gefährdungsbeurteilung, rechnen den hydraulischen Grundbruch nach DIN 1054 und begleiten das Planfeststellungsverfahren bei der zuständigen Behörde in Hamburg.

Wir beginnen mit einer Ortsbegehung und Sichtung der vorhandenen Statik und Bauakten. Danach folgt eine Zustandsanalyse nach DIN 1076, ergänzt um eine hydraulische Bewertung. Die Ergebnisse fassen wir in einem technischen Bericht mit konkreten Sanierungs- oder Ertüchtigungsvorschlägen zusammen.

Im Wasserbau arbeiten wir vorrangig nach DIN 19700 (Stauanlagen), DIN 19704 (Stahlwasserbau) und DIN 1054 (Baugrund). Für Hafenumschlaganlagen ergänzen wir die VOB/C und die technischen Lieferbedingungen der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung.

Ja, wir bieten die örtliche Bauüberwachung nach § 4 HOAI für Wasserbauprojekte an. Das umfasst die Kontrolle der Ausführung gemäß Leistungsverzeichnis, die Führung des Bautagebuchs und die Abnahme der Gewerke nach VOB. Unser Team ist im Hamburger Hafen und an den Kanälen regelmäßig vor Ort.

Die Dauer hängt stark vom Umfang der Eingriffe und der Beteiligung Dritter ab. In Hamburg rechnen wir mit 12 bis 18 Monaten für das Verfahren. Wir übernehmen die komplette Antragstellung, erstellen die erforderlichen Gutachten (Wasserrahmenrichtlinie, Artenschutz) und stimmen die Unterlagen mit der Behörde vor.

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